Unsere Vorgehensweise:

Das Fahrzeug wird demontiert, Räder, Radhausschalen, Schottbleche, sonstige Abdeckungen, Türverkleidungen, gegebenenfalls Sitze, Teppiche, Scheinwerfer, Rücklichter, Kofferraumverkleidungen, Stoßstangen etc. werden ausgebaut.
 
Danach erfolgt eine intensive Unterbodenreinigung mittels Dampfstrahler. Nach der Trocknung des Fahrzeuges werden ggf. schadhafte und lose sitzende Unterbodenschutz-Partien instand gesetzt: d.h. entrostet, EP-grundiert, Decklack espritzt, Unterbodenschutz nachgespritzt in Form von Bitumen oder Kautschuk. (Zusatzarbeiten die nach separatem Kostenvoranschlag bearbeitet werden).
 
Nun werden sämtliche Hohlräume auf ausreichende Zugänglichkeit geprüft. Dort, wo wir es für sinnvoll erachten, bringen wir zusätzliche Öffnungen an. Es sind in der Regel nur ca. 4 bis 10 Bohrungen nötig, die leider von den Fahrzeugkonstrukteuren nicht vorgesehen wurden.

Zur Versiegelung wird das Korrosionsschutzfett auf ca. 100°C erhitzt. Das heiße Fett wird mittels einer Hohlraum-Druckbecherpistole in sämtliche Hohlräume eingebracht. Mit drei Durchgängen wird sichergestellt, dass die gesamten Innenflächen der Hohlräume wie z.B. von Schweller, Längsträger, Querträger, A-B-C-Säulen etc. ausreichend mit dem Fett behandelt wurden. Denn, wie „Mike Sander” sagt: „Lieber ein Fettfleck als ein Rostfleck”.
    
Anschließend werden die Türinnenflächen, Kofferraum- u. Motorhaube, die Unterbodenflächen und Radhäuser behandelt.
 
Nach der End-Montage aller Anbauteile folgt die Endreinigung von Lack und Fahrzeug-Innenraum sowie ein Check der elektrischen Anbauteile, und es ist vollbracht.
 
Wieder ein Erbstück geschaffen, das nach vielen Jahren immer noch in rostfreiem Zustand, unsere Kinder und Kindeskinder zum Schmunzeln und Träumen bringt.
 
Zu jedem behandelten Fahrzeug erstellen wir Ihnen kostenlos eine Fotomappe, welche die verrichteten Arbeiten dokumentiert.
 
 


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